Willkommen

Christopher Probst - Vorsitzender der Mannheimer ListeSchön, dass Sie sich für die parteiunabhängige Kraft Mannheims, die Freie Wähler Mannheimer Liste e.V. interessieren.

Seit beinahe 60 Jahren setzen sich bei uns engagierte Bürgerinnen und Bürger für Ihre Heimatstadt ein.

Von allen anderen politischen Gruppierungen unterscheiden wir uns dadurch, dass wir parteiunabhängig, ohne Rücksichtnahme auf Parteiinteressen auf bundes- oder landespolitischer Ebene, handeln. Die Mitglieder der ML bringen ihre reiche Lebens- und Berufserfahrung für unsere Stadt Mannheim ein.

Wenn Ihnen unsere wunderschöne Stadt Mannheim am Herzen liegt, und Sie sich politisch engagieren wollen, ohne parteipolitisch gebunden zu sein, kommen Sie zu uns, nach unserem Motto: Aus Leidenschaft zu Mannheim.

Besuchen Sie eine unserer zahlreichen Veranstaltungen. Wir freuen uns auf SIE! 

Ihr Christopher Probst
Vorsitzender der Freien Wähler-ML

Aktuelles

25.10.2016 · Presse · Vorstand

Freie Wähler drängen auf Kameras

Sicherheit: Bürgerverein und ML unterstützen Vorgehen

Zum neuen Sicherheitskonzept, das die Stadtspitze am Freitag vorgestellt hatte, melden sich auch die Freien Wähler/Mannheimer Liste zu Wort. Die Fraktion unterstützt das Vorgehen von Oberbürgermeister Peter Kurz und Erstem Bürgermeister Christian Specht und verweist gleichzeitig auf eigene Anträge zu dem Thema.

So habe die ML mehrfach in den vergangenen Jahren die Wiedereinführung der Videoüberwachung gefordert, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Holger Schmid gestern dem "MM". Im Januar hatten die Freien Wähler beantragt, dass sich die Stadt bei der Landesregierung für die Wiedereinführung der Videoüberwachung einsetzen soll. Derzeit ist die allgemeine Überwachung in Baden-Württemberg rechtlich nicht zulässig.

08.10.2016 · Presse · Mannheimer Morgen

„Das Problem ist das Gesetz“

Rettungsdienst: Stadträte debattieren im Sicherheitsausschuss über nicht eingehaltene Hilfsfristen und fehlenden Einfluss

Von Redaktionsmitglied Peter W. Ragge

"Schockiert" äußerte sich Steffen Ratzel (CDU), "erschreckend" fand Boris Weirauch (SPD) das, was er da hörte, und Roland Weiß (ML) sprach von einer "katastrophalen Situation": Die Stadträte erörterten im Sicherheitsausschuss des Gemeinderats ausführlich die Zustände im Rettungsdienst. Parteiübergreifend kamen sie zu dem Ergebnis, dass die Kommunen dringend mehr Einfluss brauchen. "Das Problem ist das Gesetz", meinte Weirauch.

Das Rettungsdienstgesetz in Baden-Württemberg überlässt es allein Krankenkassen und Hilfsorganisationen, den Rettungsdienst im sogenannten Bereichsausschuss zu regeln. Die Kommune ist nur Gast. "Aber allein, dass man dabei sitzt, stört schon massiv", berichtete Erster Bürgermeister Christian Specht dem Ausschuss. "Wir haben da kein Mitspracherecht, kommen einfach nicht weiter", sagte Specht.

05.10.2016 · Presse · Mannheimer Morgen

"Das geht doch nicht"

Nördliche Stadtteile: Politiker sprechen sich gegen die im Rathaus diskutierten Schließungspläne bei den Bürgerdiensten aus

Von unserem Redaktionsmitglied Timo Schmidhuber

Mit massiver Kritik reagieren Stadtteilpolitiker im Mannheimer Norden auf die vergangene Woche bekanntgewordenen Sparpläne bei den Bürgerdiensten. Demnach erwägt das Rathaus, die Präsenz in den Vororten möglicherweise drastisch einzuschränken. Von den bisher 16 Bürgerdienstfilialen im Stadtgebiet könnten dann nur noch drei große bleiben. Im Norden wäre das die erst kürzlich neu eröffnete Bürgerdienststelle auf dem Waldhof (Alte Frankfurter Straße 1-3). Den Zweigstellen im Rathaus Sandhofen (Obergasse 1) und auf der Schönau (Memeler Straße 51) dagegen könnte das Aus drohen.

05.10.2016 · Presse · Mannheimer Morgen

„Wir werden Widerstand leisten“

Stadtteile: Die Überlegungen zur Schließung von Bürgerdiensten in den Vorortrathäusern stoßen bei den Bezirksbeiräten überwiegend auf Ablehnung

Von Redaktionsmitgliedern Dirk Jansch und Peter W. Ragge

Überrascht, teils äußerst verärgert und ablehnend reagieren die Bezirksbeiräte auf Überlegungen der Verwaltung, die Bürgerdienste in den Stadtteilen Feudenheim, Käfertal, Vogelstang und Wallstadt zu schließen. Danach gäbe es nur noch Außenstellen der Verwaltung auf dem Waldhof, dem Lindenhof und in K 7 (wir berichteten in unserer Lokalausgabe).

05.10.2016 · Presse · Mannheimer Morgen

Bürgerdienst: Politiker für mehr Infos

Mitte: Bezirksbeiräte aus den Stadtteilen wollen in die Debatte besser einbezogen werden / Digitalisierung der Kommune auch ein Thema

Von Redaktionsmitglied Anke Philipp

Was wird aus den Bürgerdiensten? Bereits im Sommer hatten aufgeschreckt durch die Berichterstattung im "Mannheimer Morgen" die CDU-Bezirksbeiräte Roswitha Henz-Best und Günter Wöhr (Neckarstadt-Ost) sowie Christian Stalf (Neckarstadt-West) das Gespräch mit dem Leiter der Bürgerdienste, Michael Schnellbach, und der Abteilungsleiterin Patricia Munterde gesucht und sich aus erster Hand über die Planungen zur Neustrukturierung informieren lassen. Nun pochen auch Politiker aus anderen Stadtteilen auf mehr Aufklärung in der Sache und bestehen auf dem direkten Gespräch mit den Bezirksbeiräten.

05.10.2016 · Presse · Mannheimer Morgen

„Das darf so nicht passieren“

Stadtteile: Bezirksbeiräte von Neckarau und Rheinau empört über geplante Schließung der Bürgerdienste

von Redaktionsmitglied Christine Maisch-Straub

Sie fühlen sich vor den Kopf gestoßen, in ihrem langen und ausdauernden Ringen um mehr Bürgernähe um Jahre zurückgeworfen: Mit einer Mischung aus Unverständnis, Empörung und Sorge um ihren Stadtteil - seinen Einzelhandel und seine Lebendigkeit - reagieren die Bezirksbeiräte auf Überlegungen der Verwaltung, die Bürgerdienste in Rheinau und Neckarau zu schließen. Danach gäbe es nur noch Außenstellen der Verwaltung im neuen Technischen Rathaus des Glücksteinquartiers auf dem Lindenhof, auf dem Waldhof und in K 7 (wir berichteten in unserer Lokalausgabe).

05.10.2016 · Presse · Mannheimer Morgen

Großer Ärger in den Vororten

Volkstrauertag: Bezirks-Bürgerdienstleiter dürfen Veranstaltungen an dem Feiertag nicht mehr organisieren

von Redaktionsmitglied Peter W. Ragge

"Eine Sauerei", schimpft Elisabeth Weiß von der Bürgergemeinschaft Feudenheim. "Zutiefst verärgert" ist Manuela Müller, Vorsitzende der Interessengemeinschaft Wallstadter Vereine. Der Grund: Die Stadtverwaltung zieht sich komplett aus der Organisation der Gedenkstunden zum Volkstrauertag in den Vororten zurück. Das sorgt, zusammen mit den ohnehin überlegten Sparmaßnahmen bei den Bürgerdiensten, für viel Aufregung in den Stadtteilen.

04.10.2016 · Presse · Mannheimer Morgen

Ein „Bett“ im Hauseingang

Soziales: Obdachlose in der Innenstadt – Politiker und Händler fordern Stadt zum Handeln auf / Betroffener berichtet

Von Redaktionsmitglied Timo Schmidhuber

Freitagmorgen, 7  Uhr. In der Innenstadt ist um diese Zeit schon einiges los, Männer und Frauen sind auf dem Weg zur Arbeit. Es ist nicht kalt, aber doch frisch. Auf einer der Rasenflächen des Paradeplatzes rollen zwei Männer ihre Isomatten zusammen und schnappen sich ihre Plastiktüten. Sie haben ganz offensichtlich die Nacht hier verbracht. Andere schlafen in Hauseingängen auf den Planken und am Kaiserring.

Ulrike Ginkel wohnt in der Innenstadt, sie sitzt für die Mannheimer Liste (ML) im Bezirksbeirat. Mit ML-Kollegen hat sie zu einem Rundgang eingeladen. Die Politiker wollen zeigen, wo in der Stadt überall Obdachlose nächtigen. In einem Antrag zur heutigen Gemeinderatssitzung (16 Uhr, Stadthaus) für mehr Sicherheit und Sauberkeit fordert die ML von der Stadt ein Konzept, das unter anderem die Obdachlosen von der Straße bringen soll. Dafür hatten sich kürzlich auch Händler in der City ausgesprochen.

01.10.2016 · Termine · Mannheimer Morgen

Einsparen oder ausbauen?

Parteien: CDU will weitere Angebote in Vorortrathäuser verlagern / SPD: Wahltaktisches Getöse

Von Redaktionsmitglied Peter W. Ragge

Die Zukunft der Bürgerdienste wird zum Streitpunkt zwischen den Parteien. Während die CDU ein eigenes Konzept vorlegte und dazu eine Plakatkampagne plant, bezeichnete die SPD das als Wahlkampf. Aber auch Grüne und Mannheimer Liste (ML) plädierten klar gegen die Schließung von Vorortrathäusern. 

Wie im "MM" berichtet, lag im Lenkungsausschuss der "Strategischen Haushaltskonsolidierung Mannheim (SHM²)" die Idee auf dem Tisch, künftig neben der Zentrale der Bürgerdienste in K 7 nur noch zwei weitere Außenstellen - auf dem Waldhof und auf dem Lindenhof - zu unterhalten. Das hätte das Aus für die Vorortrathäuser bedeutet - aber kurzfristig Personal- und Sachkosten-Einsparungen von rund 1,5 Millionen sowie die Möglichkeit, einzelne Gebäude zu verkaufen. Nach "MM"-Informationen bezeichnete das Kämmereiamt den Vorschlag noch kürzlich als "Schlüsselprojekt" für Einsparungen.

01.10.2016 · Presse · Mannheimer Morgen

Steuerfrei, wenn Hund gehorcht

Gemeinderat: Über einen „Führerschein“ will die Stadt Anreize schaffen, dass Halter ihre Vierbeiner sozialverträglich erziehen

Von Redaktionsmitgliedern Martin Tangl und Dirk Jansch

Hundehalter, die einen "Führerschein" für ihren Vierbeiner erworben haben, sollen für zwei Jahre von der Hundesteuer befreit sein. Eine entsprechende Entscheidung soll der Gemeinderat jetzt in seiner Sitzung am Dienstag beschließen. Die Stadträte hatten die Verwaltung im Rahmen der Beratungen über den Haushaltsplan für die Jahre 2016 und 2017 im vergangenen Dezember beauftragt, ein Programm zu entwickeln, um den Erwerb eines Hundeführerscheins attraktiver zu gestalten. Dazu präsentiert Oberbürgermeister Peter Kurz jetzt eine Vorlage im Gemeinderat. Für den geplanten Steuererlass verzichtet Mannheim im kommenden Jahr auf Einnahmen von 10 000 Euro, ein Jahr später auf 20 000 Euro.