Das Thema Passantenfrequenz-Messung auf den Planken wird nun auch den Gemeinderat beschäftigen. Die Mannheimer Liste fordert in einem Antrag zur nächsten Sitzung des Gremiums von der Verwaltung, sie solle zur "verlässlichen Ermittlung", wie stark Mannheims Einkaufsmeile Nummer eins tatsächlich frequentiert wird, eine Zählung durchführen. Hierbei könne man beispielsweise mit einer der hier ansässigen Hochschulen zusammenarbeiten und etwa eine Diplom- oder Abschlussarbeit in Auftrag geben, schlagen die Freien Wähler vor. Damit greift die ML einen entsprechenden Vorstoß der Werbegemeinschaft City auf, die sich unlängst mit diesem Wunsch an die städtische Wirtschaftsförderung gewandt hatte.
Willkommen
Schön, dass Sie sich für die parteiunabhängige Kraft Mannheims, die Mannheimer Liste Freie Wähler e.V. interessieren.
Seit über 50 Jahren setzen sich bei uns engagierte Bürgerinnen und Bürger für Ihre Heimatstadt ein.
Von allen anderen politischen Gruppierungen unterscheiden wir uns dadurch, dass wir parteiunabhängig, ohne Rücksichtnahme auf Parteiinteressen auf bundes- oder landespolitischer Ebene, handeln. Die Mitglieder der ML bringen ihre reiche Lebens- und Berufserfahrung für unsere Stadt Mannheim ein.
Für die Mannheimer Liste war 2009 ein ganz besonderes Jahr. Die ML wurde 50 Jahre jung.
Dieses Ereignis haben wir im vergangenen Jahr mit einem Festakt gebührend gefeiert.
Zum ersten Mal in der Geschichte der ML waren letztes Jahr die Freien Wähler aus ganz Baden-Württemberg mit der Landesverbandssitzung zu Gast in Mannheim.
Wenn Sie sich politisch engagieren wollen, ohne parteipolitisch gebunden zu sein, kommen Sie zu uns, nach unserem Motto: „Aus Liebe zu Mannheim“.
Ihr Holger Schmid
Vorsitzender der ML
Aktuelles
Auch die ML fordert Passantenzählung
Für Schutz der Anlage
Friedrichsplatz: Plädoyer der City-Werbegemeinschaft und ML
Auch die Werbegemeinschaft Mannheim City hat jetzt davor gewarnt, das Betreten der Rasenflächen am Friedrichsplatz freizugeben. "Die Anlage ist unser Aushängeschild, die muss so schön bleiben", wandte sich Lutz Pauels, der Vorsitzende, gegen den Beschluss von Rot/Grün im Hauptausschuss. Nachdem die Stadt gerade versuche, mehr Tagestouristen anzuziehen, dürfe sie nicht ausgerechnet diese prominente Stelle als Liege- und Spielwiese freigeben.
ML gegen Trasse in die Gartenstadt
Stadtbahn-Nord
Nach vielen Diskussionen und Ortsbegehungen steht für die Mannheimer Liste (ML) fest, dass eine Führung der Trassen der Stadtbahn-Nord in die Gartenstadt für die dort lebende Bevölkerung nicht akzeptabel ist. "Weder die Trasse in die Kirchwaldsiedlung, noch die Trasse auf der Karlsternstraße findet innerhalb der Bevölkerung ausreichend Akzeptanz, um an eine Ausführung zu denken", so die ML-Stadträte Dr. Achim Weitzel, Michael Himmelsbach und Klaus Dieter. Man werde auf keinen Fall der bisherigen Trassenplanung zustimmen. Ihr Alternativ-Vorschlag: Auf der Waldstraße über die Kreuzung Waldpforte hinausfahren, die Waldstraße erst am Beginn des Glücksburger Weges kreuzen und die Trasse dann parallel zur Eisenbahn zum Glücksburger Weg führen.
Sommerfest 2010
Zu einem richtigen Sommer gehört auch ein schönes Sommerfest. Auch in diesem Jahr lädt die Mannheimer Liste Sie herzlich ein mit uns zu feiern am Freitag, 13. August 2010, ab 19 Uhr im Sommergarten Luise im Luisenpark. Wir würden uns freuen zahlreiche Gäste begrüßen zu dürfen. Bitte Eingang am Fernmeldeturm benutzen!
Denkmal vor das Theater
Antrag: ML zur Neugestaltung der Augustaanlage
Die Mannheimer Liste will das Benz-Denkmal, das bisher an der Wasserturmseite der Augusta-Anlage an den Theater-Vorplatz gegenüber T 6 versetzen, der davor stehende Patent-Wagen soll dagegen an seinem bisherigen Standort bleiben. Einen entsprechenden Antrag an den Gemeinderat hat man jetzt eingebracht.
Damit positionieren sich die Freien Wähler gegen den von einem Planungsbüro ausgearbeiteten Entwurf zur Neugestaltung der Augustaanlage, der eine Versetzung der beiden Monumente aus der zentralen Sichtachse heraus an den rechten und linken Rand der Allee vorsieht.
ML -Politiker begrüßt Collini-Abriss
Oststadt: Freude bei Dr.Ludovic Roy
Jahre lang hat er sich dafür eingesetzt, immer wieder brachte er das Anliegen auf die Tagesordnung: Dr. Ludovic Roy, langjähriger Sprecher der CDU-Bezirksbeiräte in der Schwetzingerstadt/Oststadt und seit April 2010 für die Mannheimer Liste im Stadtteilparlament, begrüßt den nun für Juli und August geplanten Abriss des Collinistegs über den Friedrichsring. Seit 2001 habe er das Ziel verfolgt, den maroden und kaum mehr genutzten Steg über den Friedrichsring zurückzubauen und abzureißen zu lassen. Unterstützt wurde er dabei immer wieder durch Altstadtrat Klaus Fritz sowie die Landtagsabgeordnete Helen Heberer. Und selbst der Oberbürgermeister hatte in einem vom Januar 2008 datierten Schreiben seine Unterstützung in Aussicht gestellt. Roy: "In der Politik muss man manchmal einen langen Atem haben und seine Ziele nicht aus den Augen verlieren. Umso schöner ist es, wenn man ein Vorhaben vollendet sieht. Das motiviert, sich weiter für das Gemeinwesen einzusetzen."
Pflanzkästen für die Stadtteile
Die Mannheimer Liste will auf den Planken zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Wenn auf der Einkaufsstraße Nummer eins demnächst im Zuge der "Entrümpelung" die Blumenkästen gegen modernere ausgetauscht werden, sollten die alten in den Stadtteilen für Verkehrsberuhigungsmaßnahmen verwendet werden, schlagen die Freien Wähler vor. Vor allem die am Rheinauer Ring entfernten Pflanzkästen will man so möglichst schnell wieder ersetzten, heißt es in einem Antrag im Gemeinderat. Die Verkehrsberuhigung dort funktioniere nicht mehr, seit mann Blumenkästen entfernt habe.
Spargelessen
Auch in diesem Jahr wollen wir uns wieder zum beliebten Spargelessen treffen. Wir laden Sie herzlich ein am Montag, 17. Mai 2010, 19 Uhr im Dreh-Restaurant "SKYLINE" im Fernmeldeturm am Luisenpark. Wir würden uns freuen, viele Mitglieder und Freunde begrüßen zu dürfen.
Parkhaus am Park?
Verkehr: ML bringt alte Pläne neu ins Spiel
Die Mannheimer Liste fordert jetzt den Bau eines Parkhauses am Unteren Luisenpark an der Renzstraße zwischen Kolpingstraße und Bassermannstraße. Durch verschiedene Ursachen sei der Parkdruck rund um das Theresienkrankenhaus (TKH) und Nationaltheater in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Dazu beigetragen hätten das Ärztehaus in der Collinistraße, die neu eingeführte Parkraumbewirtschaftung in der Bassermannstraße sowie die immer weiter zunehmenden Dienstleistungsbetriebe in der Oststadt. Schon jetzt sei die Situation für die einpendelnden Beschäftigten der Klinik sowie die Anwohner dort unerträglich. Durch die geplante Erweiterung des Theresienkrankenhauses werde sich die Situation weiter zuspitzen, fürchtet die ML.
"Zeitraumexit" verärgert Kommunalpolitiker
Kulturpolitik: Plötzlich gefundene private Sponsoren lassen Stadträte an der Höhe des 95 000-Euro-Zuschusses für das Performancebüro im Hafen zweifeln
von Redaktionsmitglied Peter W.Ragge
Ärger um "Zeitraumexit": Dass die bundesweit beachtete, von der Schließung bedrohte Mannheimer Künstlerinitiative kurz nach den städtischen Etatberatungen bekanntgab, nun doch auch private Gelder zu erhalten, ist Kommunalpolitikern kräftig aufgestoßen. Der Gemeinderat bewilligte dem ansässigen Performancebüro 95 000 Euro - plus Projektförderung. Kurz darauf gab "Zeitraumexit" bekannt, dass die Hector-Stiftung für drei Jahre eine Unterstützung "im unteren fünfstelligen Bereich" zugesagt hat. "Das geht so nicht", schimpft Peter Baltruschat, kulturpolitischer Sprecher der SPD.


